Hilfsnavigation

Logo Landkreis Oberhavel - direkt drüber
Das Schloss Oranienburg beherbergt auch das Kreismuseum.

Kreismuseum Oberhavel

Obwohl das Kreismuseum derzeit geschlossen ist und sich die Eröffnung als ReMO  Regionalmuseum Oberhavel auf unbestimmte Zeit verschiebt (siehe unten), wird hinter den Kulissen fleißig gearbeitet.

Wir werden Sie an dieser Stelle über die weite­ren Fortschritte informieren. Sie dürfen also gespannt sein, was es alles zu entdecken gibt. Wir sehen uns im ReMO!

Museums-Maskottchen Mausfried erklärt den Besuchern die Allegorie auf die Gründung Oranienburgs.

© Landkreis Oberhavel

Sonderausstellung #PeaceBell des Künstlers Michael Patrick Kelly von 27.09. bis 30.10.2020 im ReMO zu sehen

Liebe Besucherinnen und Besucher,

schön, dass Sie sich für die Sonderausstellung #PeaceBell von Michael Patrick Kelly im ReMO – Regionalmuseum Oberhavel interessieren.

Die Ausstellung wurde am Samstag, dem 26.09.2020, in Anwesenheit des Künstlers in der Stadtkirche St. Nicolai Oranienburg eröffnet. Aufgrund der coronabedingten Platzkapazitäten war die Veranstaltung nur für geladene Gäste zugänglich.

Die Ausstellung kann bis zum 30.10.2020 im ReMO – Regionalmuseum Oberhavel (Schlossplatz 1) besichtigt werden. Geöffnet ist immer dienstags bis sonntags jeweils von 10.00 bis 17.30 Uhr. Der Online-Ticketverkauf hat begonnen. Die Zahlung ist per SEPA-Lastschriftmandat und Kreditkarte möglich.

„Neben der Originalglocke, der #PeaceBell, sind in der begleitenden Ausstellung im ReMO Hintergründe zur Entstehung, zum Herstellungsprozess und der Nutzung der Friedensglocke bei Konzerten und Ausstellungen in Form von Bildern, Texten und Videos zu sehen. Auch Grafiken des Musikers, die thematisch eng mit dem Thema Frieden verbunden sind, werden präsentiert“, macht Kulturdezernent Matthias Rink Lust auf den Besuch der Schau.

#PeaceBell

Die Idee der Ausstellung: Während in den beiden Weltkriegen Kirchenglocken eingeschmolzen wurden, um daraus Waffen herzustellen, entwickelte Michael Patrick Kelly im Jahr 2017 die Vision, diese Historie umzukehren. So ließ er eine Glocke aus Kriegsschrott gießen. Daraus entwickelte sich rund um das Symbol der Glocke ein Projekt, das Brücken zwischen Menschen baut.

Begleitend zu dieser außergewöhnlichen Aktion ist eine Ausstellung entstanden, die die Entstehungsgeschichte der #PeaceBell in einer Fotodokumentation zeigt. Das Hauptexponat ist die originale Glocke. Sie ist für alle ein wunderbares Symbol, die die Wichtigkeit des Zusammenhaltes in unserer Welt voller Aufruhr, Spaltung und Krieg erkannt haben.

Der Künstler Michael Patrick Kelly beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Frieden auf unterschiedliche Art und Weise. Seinen künstlerischen Ausdruck findet dies unter anderem im malerischen Werk. So sind in den vergangenen Jahren viele grafische Kunstwerke entstanden, die seinen ganz persönlichen Blick auf das Leben zeigen. Das ReMO – Regionalmuseum Oberhavel bringt dies in Verbindung mit dem #PeaceBell-Projekt.

In vier Ausstellungsräumen erfährt der Besuchende alles über die Idee, die Herstellung und den Einsatz der Friedensglocke. Zu sehen sind aussagekräftige Fotografien, Texte und Videos.

Wir freuen uns auf Sie!

Peacebell

© Landkreis Oberhavel

Hygieneregeln im ReMO

Liebe Besucherinnen und Besucher,

wir freuen uns, unser Museum für Sie teilweise öffnen zu können. In der Zeit vom 27.09.2020 bis zum 30.10.2020 präsentieren wir Ihnen die Sonderausstellung "#PeaceBell" im Erdgeschoss des ReMO – Regionalmuseum Oberhavel.

Um diese teilweise Öffnung zu ermöglichen, haben wir Sicherheits- und Hygienemaßnahmen für den Besuch während der Corona-Pandemie eingeführt. Grundlage dafür sind die Empfehlungen des Landes Brandenburg, des Deutschen Museumsbundes und des Museumsverbandes Brandenburg sowie des Robert Koch-Instituts (RKI).

Gibt es eine Mundschutzpflicht?

Ja, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung während des Museumsbesuchs ist verpflichtend. Wir bitten, eigene Mund-Nase-Bedeckungen mitzubringen.

Gelten weitere besondere Regeln beim Museumsbesuch?

Ja, es gelten die Abstandsregeln (mindestens 1,5 Meter) und die allgemeinen Hygieneregeln. Wir bitten Sie, Gruppenbildung in den Ausstellungsräumen zu vermeiden.

Wie wird der Sicherheitsabstand gewährleistet?

Es erfolgt eine Einlassregelung (zur Vermeidung von Warteschlangen) durch den Verkauf von Online-Tickets. Hierdurch wird die Personenzahl in den Ausstellungsräumen begrenzt. Unsere Sicherheitskräfte sind angehalten, auf die Einhaltung der Hygieneregeln hinzuweisen.

Muss ich mit Wartezeiten rechnen?

Durch den Verkauf von Online-Tickets werden Zeitfenster vergeben, in denen der Besuch stattfindet. Dadurch werden Wartezeiten nahezu vollständig vermieden. Die Zeitfenster erlauben es neun Besuchern gleichzeitig, für 30 Minuten die Ausstellung zu besuchen. Wir bitten Sie um genaue Beachtung dieser Zeitfenster. Betreten Sie das Museum bitte erst fünf Minuten vor dem Einlasstermin. Unser Sicherheitspersonal wird Sie innerhalb der Ausstellung über den Ablauf des Zeitfensters informieren und Sie zum Ausgang führen.

Welche Hygienemaßnahmen führt das ReMO durch?

Es wurden kontaktlose Hand-Desinfektionsspender im Eingangsbereich zur Ausstellung installiert. Die Oberflächenreinigung von Türklinken und Handläufen erfolgt in kürzeren Abständen. Im Toilettenbereich gibt es Hinweistafeln zur Handhygiene.

Wie wird im ReMO über die Maßnahmen informiert?

Wir informieren unsere Besucherinnen und Besucher bereits auf unserer Homepage vor dem Ticketkauf über die Einlass- und Hygienebeschränkungen. Des Weiteren befinden sich Hygieneregeln im Eingangsbereich des Museums und allen wichtigen Berührungspunkten wie Fahrstuhl, Toiletten, Treppenaufgängen.

Bleiben die gewohnten Öffnungszeiten bestehen?

Ja, die Öffnungszeiten ändern sich nicht. Diese sind Dienstag bis Sonntag von 10.00 bis 17.30 Uhr.

Welche zusätzlichen Maßnahmen werden durchgeführt?

Beim Kauf der Online-Tickets werden die wichtigsten Kontaktdaten abgefragt, um mögliche Infektionsketten rückverfolgen zu können. Diese Daten werden nach vier Wochen automatisch vernichtet.

Berliner Bestseller-Autor Vincent Kliesch las am 24.02.2020 im voll besetzten ReMO – Regionalmuseum Oberhavel aus seinem aktuellen Roman "Auris"

Die beliebte Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel" bot im Februar Thriller-Spannung vom Feinsten. Der Berliner Schriftsteller, Moderator und Komödiant Vincent Kliesch las am 24.02.2020 im ReMO – Regionalmuseum Oberhavel aus seinem aktuellen Roman "Auris". Der Bestsellerautor schrieb seinen Roman nach einer Hörspielidee von Starautor Sebastian Fitzek, mit dem Vincent Kliesch befreundet ist.

„Es freut uns sehr, dass wir mit Vincent Kliesch einen renommierten Autor begrüßen können, der in Zusammenarbeit mit Sebastian Fitzek einen rasanten und ungewöhnlichen Thriller geschaffen hat“, sagte Kulturdezernent Matthias Rink.

Vincent Kliesch ist 1974 in Berlin-Zehlendorf geboren, wo er bis heute lebt. Nach dem Abitur erlernte er zunächst den Beruf des Restaurantfachmanns, bevor er sich ab dem Jahr 2003 der Stand-up-Comedy zuwandte. Nach Auftritten unter anderem in der Sat.1-Castingshow Star Search, im Quatsch Comedy Club und bei Nightwash wurde er später Moderator im Filmpark Babelsberg in Potsdam, wo er bis 2018 regelmäßig tätig war.

Vincent Kliesch liest am 24.02.2020 beim "LiteraturFieber in Oberhavel".

© Foto: Thomas Duffé

Im Jahr 2010 veröffentlichte Vincent Kliesch den Roman "Die Reinheit des Todes", der zum Bestseller wurde. Das gleichnamige Hörbuch mit Sprecher Uve Teschner erreichte im Februar 2011 Platz eins der Hörbuchcharts von audible.de. Weitere erfolgreiche Thriller folgten, die allesamt mit spannenden Handlungen, interessanten Hauptprotagonisten und starken Charakteren begeisterten. Mittlerweile gehört Vincent Kliesch zu den erfolgreichen deutschsprachigen Thriller-Autoren.

Impressionen von der Autorenlesung von und mit Vincent Kliesch im ReMO – Regionalmuseum Oberhavel bietet folgende Bildergalerie.

Highslide JS
Autor Vincent Kliesch schrieb Autogramme.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Autor Vincent Kliesch lauschte im Regionalmuseum Oberhavel (ReMO) klassischer Musik der Kreismusikschule Oberhavel.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Autor Vincent Kliesch schrieb Autogramme am 24.02.2020 im ReMO.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann


Highslide JS
Autor Vincent Kliesch schrieb Autogramme am 24.02.2020 Regionalmuseum Oberhavel (ReMO).

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Vincent Kliesch las am 24.02.2020 im Regionalmuseum Oberhavel (ReMO) aus seinem aktuellen Roman "Auris".

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Autor Vincent Kliesch schrieb eifrig Autogramme am 24.02.2020 im Regionalmuseum Oberhavel (ReMO).

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann


Highslide JS
Autor Vincent Kliesch schrieb eifrig Autogramme.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Vincent Kliesch las am 24.02.2020 im voll besetzten Regionalmuseum Oberhavel (ReMO) aus seinem aktuellen Roman "Auris".

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Autor Vincent Kliesch las und begeisterte am 24.02.2020 im voll besetzten Regionalmuseum Oberhavel (ReMO).

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann


Highslide JS
Vincent Kliesch präsentierte im Regionalmuseum Oberhavel (ReMO) seinen aktuellen Roman "Auris".

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Autor Vincent Kliesch las am 24.02.2020 im Regionalmuseum Oberhavel (ReMO).

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Autor Vincent Kliesch setzte sich im Regionalmuseum Oberhavel (ReMO) sogar einmal kurz ans Klavier.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann



"LiteraturFieber in Oberhavel" kehrte mit dem "Meister des schwarzen Humors" aus der Winterpause zurück

Die beliebte Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel" startete am 27.01. ins erste Halbjahr 2020: Stephan Hähnel las aus seinem neuen Roman "Gift hat keine Kalorien".

Die Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel" kehrt aus der Winterpause zurück. Von Januar bis Mai lesen jeweils am letzten Montag im Monat bekannte Autorinnen und Autoren im Regionalmuseum Oberhavel (ReMO) aus ihren aktuellen Büchern. Beginn ist jeweils um 19.00 Uhr.

„Mit Stephan Hähnel, Vincent Kliesch, Tim Pieper, Susanne Kliem und Elisabeth Herrmann konnten wir für das erste Halbjahr 2020 fünf renommierte Schriftstellerinnen und Schriftsteller für unsere im vergangenen Herbst gestartete Lesereihe gewinnen“, freut sich Kulturdezernent Matthias Rink.

LiteraturFieber: Stephan Hähnel liest am 27.01.2020 im Regionalmuseum Oberhavel.

Friedrich Horn
© Stephan Hähnel

Stephan Hähnel las aus seinem 2019 erschienenen Roman "Gift hat keine Kalorien".

In seinem inzwischen vierten Band verfasst der Berliner auf humorvolle Art mörderische Geschichten über alltägliche Tragödien. Hähnel liefert dabei bekömmliche geistige Nahrung ohne Kalorien, aber mit mörderischem Unterhaltungsfaktor.

Der Autor schreibt seit seinem 14. Lebensjahr Gedichte, Geschichten und Romane und gilt heute als Meister des schwarzen Humors. Neben Romanen mit vielversprechenden Titeln wie "Gefallen auf dem Feld der Ehe" oder "Gießt du meine Pflanzen, entsorge ich deine Frau" veröffentlichte der 59-Jährige auch Kinderbücher. 2010 gründete er mit dem "Krimimarathon Berlin-Brandenburg" das größte Krimifestival in der Hauptstadtregion.

Impressionen seiner Lesung im ReMO liefert folgende Bildergalerie.

Highslide JS
Stephan Hähnel las am 27.01.2020 im Regionalmuseum Oberhavel.

©Landkreis Oberhavel

Highslide JS
Stephan Hähnel las am 27.01.2020 im Regionalmuseum Oberhavel.

©Landkreis Oberhavel

Highslide JS
Stephan Hähnel las am 27.01.2020 im Regionalmuseum Oberhavel.

©Landkreis Oberhavel


Highslide JS
Stephan Hähnel las am 27.01.2020 im Regionalmuseum Oberhavel.

©Landkreis Oberhavel

Highslide JS
Stephan Hähnel las am 27.01.2020 im Regionalmuseum Oberhavel.

©Landkreis Oberhavel

Highslide JS
Stephan Hähnel las am 27.01.2020 im Regionalmuseum Oberhavel.

©Landkreis Oberhavel



Alle guten Dinge sind drei: Letzte Lesung vor der Winterpause/Im Januar geht beliebte Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel" weiter

In der letzten Lesung vor der Winterpause las die Cottbuser Schriftstellerin Franziska Steinhauer im Regionalmuseum Oberhavel (ReMO) aus ihrem bereits 25. Roman "Spreewaldmord".  

"Spreewaldmord" ist der zwölfte Fall für den Kommissar Peter Nachtigall. Eine kopflose Leiche in den Armen einer verwirrten alten Dame! Was wollte Hiltrud Manecke, nur mit einem Nachthemd bekleidet, mitten im Novemberregen auf dem Feld nahe der Stadt? Wie ist sie dorthin gelangt? Kannte sie das Opfer? Der Kommissar steht vor einem Rätsel. Doch als der Kopf geborgen werden kann, nehmen die Ermittlungen Fahrt auf. Der junge Mann sollte offensichtlich zum Schweigen gebracht werden. Ist die Mordmethode eine Warnung an andere potenzielle Opfer? Die Lesung war spannend und unterhaltsam.

Highslide JS
Helge Schätzel moderierte die Lesung mit Franziska Steinhauer im Regionalmuseum Oberhavel.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Die Kreismusikschule Oberhavel sorgte für die musikalische Umrahmung.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Franziska Steinhauer las aus ihrem neuen Buch "Spreewaldmord".

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann


Highslide JS
Kulturdezernent Matthias Rink inspizierte die Maden.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Die Stimmung war bestens.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Kulturdezernent Matthias Rink hatte Blumen für Schriftstellerin Franziska Steinhauer.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann


Highslide JS
Franziska Steinhauer hatte lebendige Maden mitgebracht.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Kulturdezernent Matthias Rink hielt ein Grußwort.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Franziska Steinhauer signierte ihre Bücher.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann



Franziska Steinhauer lebt seit 26 Jahren in Cottbus. Bei ihrem Pädagogikstudium legte sie den Schwerpunkt auf Psychologie und Philosophie. 14 Jahre lang war sie an verschiedenen Schulen sowie in der Erwachsenenbildung tätig. Seit 2004 arbeitet sie als freie Autorin.

Ihr breites Wissen im Bereich der Kriminaltechnik erwarb Franziska Steinhauer im Master-Studium "Forensic Sciences and Engineering". Dadurch kann sie ihren Leserinnen und Lesern tiefe Einblicke in pathologisches Denken und Agieren gewähren. Mit besonderem Geschick verknüpft die Autorin dabei mörderisches Handeln, Lokalkolorit und Kritik an aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen. Ihre Romane zeichnen sich vor allem durch gut recherchierte Details und eine besonders lebendige Darstellung der jeweiligen Figuren aus.

Die Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel" geht im Januar 2020 weiter. Wie immer am letzten Montag im Monat um 19.00 Uhr finden die Lesungen im ReMO statt. Dabei lesen renommierte Autorinnen und Autoren aus ihren Büchern.

Neues aus dem ReMO – Regionalmuseum Oberhavel

Lange habe ich schon nichts mehr von mir hören lassen. Das hatte aber auch einen guten Grund: ich war sehr beschäftigt. Womit? Mit ganz wundervollen Dingen! Ich durfte in den vergangenen Monaten nämlich viele Kinder besuchen.

Bei Mausfried daheim.

© Landkreis Oberhavel/Ulrike Rack

Gemeinsam mit der Museumspädagogin des ReMOs war ich in Kindergärten und Schulen unterwegs. Das war großartig. Schon über 1.100 Kinder haben dadurch sehr viel über die Geschichte erfahren und das mobile Angebot unseres Museums nutzen können.

Mausfried beim Mitarbeiterfest.

© Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann


Auch auf Festen und dem Oranienburger Regionalmarkt war ich schon. Es war toll, die Kinder endlich kennenzulernen und ihre strahlenden Augen zu sehen. Als kleine Überraschung hatte ich ihnen einen Einblick in meine Wohnung gewährt. Wer später in der Ausstellung des ReMOs aufmerksam ist, kann auch einen Blick in meine Arbeitsstube erhaschen.

Bei Mausfried daheim.

© Landkreis Oberhavel/Ulrike Rack

Momentan baut unser Museumstechniker viele Möbel und Kästen, an denen die Kinder in der Ausstellung dann spielen und entdecken können. Das ist ja so aufregend. Nun muss ich wieder an die Arbeit gehen. Es gibt noch viel zu tun.

Euer Mausfried

Mausfried beim Mitarbeiterfest.

© Landkreis Oberhavel/Ulrike Rack

Ausverkauft: "LiteraturFieber in Oberhavel" ging in die zweite Runde

Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung mit Matthias Wittekindt im September ging am 28.10.2019 die Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel" in die zweite Runde. Dabei las der Brandenburger Krimiautor und Strafverteidiger Bernd Hesse in einem ausverkauften Empfangsraum des ReMO aus seinem Roman "Wodka, Weiber, Wasserleiche". Moderiert wurde die Veranstaltung erneut vom ehemaligen Sprecher der Berliner Volkshochschulen Helge Schätzel.

Bernd Hesse begann bereits in seiner Schulzeit damit, Gedichte, Kurzgeschichten und Romane zu schreiben. Neben einer Vielzahl juristischer Publikationen veröffentlichte der Rechtsanwalt Kriminalromane und Sammlungen authentischer Kriminalfälle. In Oranienburg liest er aus seinem 2018 erschienenen Buch "Wodka, Weiber, Wasserleiche: Privatdetektiv Rübels zweiter Fall".

LiteraturFieber mit Bernd Hesse.

© Landkreis Oberhavel

Darin geht es um den deutsch-polnischen Privatdetektiv Sven Rübel. Der hat Beziehungsstress: Seine Freundin Eileen möchte – unverständlicherweise, wie er findet – seine Mutter kennenlernen. Zudem macht ihm sein neuer Partner, der Ex-Polizist Frank Fechner, mit seiner Überkorrektheit das Leben schwer. Als ein Angler eine Frauenleiche aus der Oder fischt, eine Prostituierte verschwindet und ein scheinbar unbescholtener Bürger misshandelt wird, muss Rübel, trotz zwischenmenschlicher Turbulenzen, alles geben, um den Ereignissen auf den Grund zu gehen.

Die Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel" sorgt vorerst bis November 2019 für Spannung und gute Unterhaltung. Jeweils am letzten Montag im Monat um 19.00 Uhr finden die Lesungen im ReMO – Regionalmuseum Oberhavel statt. Am 25.11.2019 liest die Schriftstellerin Franziska Steinhauer aus ihrem bereits 25. Kriminalroman "Spreewaldmord."

Highslide JS
Der Brandenburger Krimiautor und Strafverteidiger Bernd Hesse las in einem ausverkauften Empfangsraum des ReMO aus seinem Roman "Wodka, Weiber, Wasserleiche".

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Der Brandenburger Krimiautor und Strafverteidiger Bernd Hesse las in einem ausverkauften Empfangsraum des ReMO aus seinem Roman "Wodka, Weiber, Wasserleiche".

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Der Brandenburger Krimiautor und Strafverteidiger Bernd Hesse las in einem ausverkauften Empfangsraum des ReMO aus seinem Roman "Wodka, Weiber, Wasserleiche".

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann


Highslide JS
Der Brandenburger Krimiautor und Strafverteidiger Bernd Hesse las in einem ausverkauften Empfangsraum des ReMO aus seinem Roman "Wodka, Weiber, Wasserleiche".

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Der Brandenburger Krimiautor und Strafverteidiger Bernd Hesse (links im Bild) las in einem ausverkauften Empfangsraum des ReMO aus seinem Roman "Wodka, Weiber, Wasserleiche".

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Der Brandenburger Krimiautor und Strafverteidiger Bernd Hesse (im Bildhintergrund) las in einem ausverkauften Empfangsraum des ReMO aus seinem Roman "Wodka, Weiber, Wasserleiche".

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann


Highslide JS
Der Brandenburger Krimiautor und Strafverteidiger Bernd Hesse (im Bildhintergrund) las in einem ausverkauften Empfangsraum des ReMO aus seinem Roman "Wodka, Weiber, Wasserleiche".

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Der Brandenburger Krimiautor und Strafverteidiger Bernd Hesse las in einem ausverkauften Empfangsraum des ReMO aus seinem Roman "Wodka, Weiber, Wasserleiche".

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Der Brandenburger Krimiautor und Strafverteidiger Bernd Hesse las in einem ausverkauften Empfangsraum des ReMO aus seinem Roman "Wodka, Weiber, Wasserleiche".

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann


Highslide JS
Der Brandenburger Krimiautor und Strafverteidiger Bernd Hesse las in einem ausverkauften Empfangsraum des ReMO aus seinem Roman "Wodka, Weiber, Wasserleiche".

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Der Brandenburger Krimiautor und Strafverteidiger Bernd Hesse (links im Bild) bekam Blumen in einem ausverkauften Empfangsraum des ReMO.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Der Brandenburger Krimiautor und Strafverteidiger Bernd Hesse (links im Bild) las in einem ausverkauften Empfangsraum des ReMO aus seinem Roman "Wodka, Weiber, Wasserleiche".

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann



"LiteraturFieber in Oberhavel" sorgt für Spannung und gute Unterhaltung im Herbst

Krimiautor Matthias Wittekindt liest zum "LiteraturFieber"-Auftakt im ReMO

© Wenke Seemann
„Wir wollen Literatur in unserem Kreis eine regelmäßige Plattform bieten und dabei Synergien mit unseren kulturellen Einrichtungen schaffen", sagte Matthias Rink. Der Dezernent, der unter anderem für die Kultur im Landkreis zuständig ist, eröffnete am 30.09.2019 im Regionalmuseum Oberhavel (ReMO) die neue Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel".

Anschließend las der bekannte Krimiautor Matthias Wittekindt aus seinem Buch "Die Tankstelle von Courcelles", für den er den 2. Platz des Deutschen Krimipreises 2019 erhalten hat. „Wir freuen uns, dass wir ein solches literarisches Schwergewicht für die Auftaktveranstaltung unserer neuen Lesereihe gewinnen konnten", sagte Dezernent Rink.

In dem Buch "Die Tankstelle von Courcelles" verbindet Matthias Wittekindt einen Doppelmord mit den Problemen von Jugendlichen in der Provinz eines deutsch-französischen Grenzgebietes. In seiner unnachahmlichen Erzählweise umkreist er seine Figuren, rückt immer näher an sie heran, zeigt sie von allen Seiten. Ob Freund, Lehrer oder Ermittler – allmählich scheint niemand mehr ohne Schuld zu sein. "Die Tankstelle von Courcelles" ist ein Kriminal- und Entwicklungsroman, in dem ein Verbrechen ein ganzes Leben, bis in die Kindheit zurück, in neuem Licht erscheinen lässt.

Highslide JS
Auftaktveranstaltung der Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel" mit Krimiautor Matthias Wittekindt.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Auftaktveranstaltung der Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel" mit Krimiautor Matthias Wittekindt.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Auftaktveranstaltung der Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel" mit Krimiautor Matthias Wittekindt.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann


Highslide JS
Auftaktveranstaltung der Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel" mit Krimiautor Matthias Wittekindt.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Auftaktveranstaltung der Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel" mit Krimiautor Matthias Wittekindt.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Auftaktveranstaltung der Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel" mit Krimiautor Matthias Wittekindt.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann


Highslide JS
Auftaktveranstaltung der Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel" mit Krimiautor Matthias Wittekindt.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Auftaktveranstaltung der Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel" mit Krimiautor Matthias Wittekindt.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Auftaktveranstaltung der Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel" mit Krimiautor Matthias Wittekindt.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann


Highslide JS
Auftaktveranstaltung der Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel" mit Krimiautor Matthias Wittekindt.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Auftaktveranstaltung der Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel" mit Krimiautor Matthias Wittekindt.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Auftaktveranstaltung der Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel" mit Krimiautor Matthias Wittekindt.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann


Highslide JS
Auftaktveranstaltung der Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel" mit Krimiautor Matthias Wittekindt.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Auftaktveranstaltung der Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel" mit Krimiautor Matthias Wittekindt.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Auftaktveranstaltung der Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel" mit Krimiautor Matthias Wittekindt.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann


Highslide JS
Auftaktveranstaltung der Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel" mit Krimiautor Matthias Wittekindt.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Auftaktveranstaltung der Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel" mit Krimiautor Matthias Wittekindt.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Auftaktveranstaltung der Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel" mit Krimiautor Matthias Wittekindt.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann


Highslide JS
Auftaktveranstaltung der Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel" mit Krimiautor Matthias Wittekindt.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Auftaktveranstaltung der Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel" mit Krimiautor Matthias Wittekindt.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann

Highslide JS
Auftaktveranstaltung der Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel" mit Krimiautor Matthias Wittekindt.

©Landkreis Oberhavel/Christopher Bandmann



Die Lesereihe "LiteraturFieber in Oberhavel" sorgt von September bis November 2019 für Spannung und gute Unterhaltung. Jeweils am letzten Montag im Monat um 19.00 Uhr finden die Lesungen im ReMO statt. Dabei werden renommierte Autorinnen und Autoren aus ihren Büchern vorlesen.

Nach der Auftaktveranstaltung mit Matthias Wittekindt folgt am 28.10.2019 Bernd Hesse. Der Brandenburger Krimiautor und Strafverteidiger wird aus seinem Roman "Wodka, Weiber, Wasserleiche" lesen. Am 25.11.2019 ist die Schriftstellerin Franziska Steinhauer im ReMO zu Gast.

Schlossdach kaputt - jetzt kommt das ReMObil

Seit September 2018 ist das Kreismuseum Oberhavel wegen Umbauarbeiten und Neuaus­rich­tung geschlossen. Im Hintergrund wird fleißig an der Umgestaltung gewerkelt, die Wiedereröffnung war für Anfang April 2019 geplant.

Doch dann machte ein sanierungsbedürftiges Schlossdach dem Landkreis einen Strich durch die Rechnung: „Die Stadt Oranienburg hat uns darüber informiert, dass Arbeiten am Dach des Schlosses anstehen und nicht aufgeschoben werden können. Betroffen ist vor allem der Hauptausstellungsraum, in dem unser wichtigstes Exponat – die Allegorie auf die Gründung Oranienburgs – ausgestellt werden soll.

Ein halb fertiges Museum zu eröffnen, macht wenig Sinn. Deshalb werden wir für die Übergangszeit das ReMObil auf Reisen schicken“, so der zuständige Dezernent Matthias Rink. Wann das ReMO eröffnet werden kann, steht nämlich noch nicht fest: „Die Stadt kann bisher keine verlässliche Aussage treffen, schließlich handelt es sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude, das mit besonderer Vorsicht durch Fachfirmen saniert werden muss“, sagt Rink.

Das ReMObil sind mobile Angebote des Regionalmuseums, die seit dem zweiten Quartal 2019 offeriert werden, um die Zeit bis zur offiziellen Eröffnung zu überbrücken. Die Angebote richten sich an Kleinkinder im Alter bis zu sechs Jahren, Grundschulkinder, Jugendliche und Senioren.

"Wie spielten Prinzen und Prinzessinnen" heißt eine Veranstaltung für Kitakinder. Hier wird beschrieben, wie die Monarchen lebten und – an Spielzeugkopien und Bildern gezeigt – wie sie spielten. Grundschulklassen hingegen können in die Steinzeit entführt werden – Reproduktionen von Pfeilspitzen und Mitmach-Aktionen in Form eines Quiz' inklusive. Unter dem Titel "Wer war eigentlich Dr. Gift?" erfahren Jugendliche mehr über das Leben des genialen Chemikers und Oranienburgers Friedlieb Ferdinand Runge. Natürlich dürfen sich die Schülerinnen und Schüler auch selbst ausprobieren: Rungekleckse für alle!

Museumspädagogik ist keineswegs eine Frage des Alters. Eine Veranstaltungsreihe in Seniorenwohnheimen bietet beispielsweise eine PowerPoint-Präsentation mit einer Vielzahl historischer Stadt- und Dorfansichten unserer Region, die zum gemeinsamen Erzählen und Austauschen anregen.


Über das neue ReMO

Das Kreismuseum Oberhavel erfindet sich neu: Moderner, begreifbarer und näher an den Bedürfnissen der Besucher orientiert, will es seine Besucher zukünftig empfangen. Auch der Name ändert sich: Regionalmuseum – kurz ReMO – wird es künftig heißen.

Den inhaltlichen Schwerpunkt der neuen Dauerausstellung bildet die geografische Region des heutigen Landkreises Oberhavel und seine Namensgeberin die Havel. „Wir möchten den Oberhavelern ihren Landkreis, also ihre Heimat, von der Geschichte bis zur Gegenwart näher bringen. Ziel ist es, Oberhavel als Heimat zu definieren und unsere spannende Historie lebendig zu vermitteln, um möglichst jeden Besucher direkt anzusprechen und abzuholen. Denn eine Region wird erst zur Heimat durch die Menschen, die in und mit ihrer Geschichte leben und neue Geschichte schreiben“, sagt Matthias Rink.

Neben Texten, Fotografien, alten und neuen Exponaten sollen vor allem Familien mit multimedialen Möglichkeiten wie Touch Screens und Probierstationen, die die Inhalte spielerisch erläutern, ein Museum zum Anfassen erleben. Aktuell werden die Inhalte der Medientische programmiert.

Zudem wird es einen Veranstaltungsraum geben, in dem künftig Konzerte und Lesungen in Kooperation mit der Kreismusikschule Oberhavel sowie Kurse der Kreisvolkshochschule angeboten werden. „Wir werden ein Schaufenster für andere museale Einrichtungen in der Region wie den Ziegeleipark Mildenberg oder das Hedwig Bollhagen Museum in Velten sein, um den Besuchern die facettenreichen Möglichkeiten vorzustellen, die Oberhavel kulturell zu bieten hat und die es zu erkunden gilt“, so Matthias Rink.

Dem ReMO stehen im Südflügel des Oranienburger Schlosses circa 500 m² Ausstellungsfläche zur Verfügung. Diese werden derzeit umgestaltet und mit den neuen Inhalten gefüllt. Matthias Rink: „Regionalen Künstlern soll im Bereich für Sonderausstellungen stärker als bisher die Möglichkeit zur Präsentation und Vernetzung mit anderen Künstlern geboten werden“. Maskottchen Mausfried wird die jungen Besucher durch die Ausstellung begleiten und über historische Geschehnisse und Sachverhalte informieren. „Schon unsere jüngsten Besucher werden unsere Ausstellungsinhalte zukünftig mit unterschiedlichen Sinnen erfahren können. Auch der Bereich der Museumspädagogik soll erweitert und auf unterschiedliche Altersgruppen abgestimmt werden“, informiert Rink.

ReMObil - Angebote

Immer dienstags bietet das Regionalmuseum Oberhavel mobile Veranstaltungen im Rahmen der Veranstaltungreihe ReMObil an

Folgende ReMObil-Angebote können derzeit gebucht werden: 

  • Wer war Dr. Gift?
  • Von Beruf König/Königin
  • Erzähl' was von Louise!
  • Erinnerst du dich an damals?

Die Termine für "Erlebnis Steinzeit" und die "Schreibwerkstatt" sind derzeit ausgebucht. Interesse kann gerne bekundet werden, um weitere Termine planen zu können.

Mausfried im Remobil

Der Unkostenbeitrag pro Veranstaltung und Teilnehmenden beträgt 2,00 Euro.

Dem Flyer können Sie alle Informationen zu unseren mobilen Museumsangeboten entnehmen.

Unverbindliche Anfragen mit einem Wunschtermin (inklusive Wunsch-Uhrzeit) können jederzeit an das ReMO geschickt werden: remo@oberhavel.de

Der Aufbau der Museumspädagogik im ReMO wird mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg gefördert.

Mausfried von der Havel

Auch Museumsmaskottchen Mausfried von der Havel ist aktiver Teil der Umbauarbeiten in den Ausstellungsräumen. Er ist sozusagen die erste Maus im Haus und selbst sehr beschäftigt mit Vorbereitungen und Recherchen. Mausfried macht sich Gedanken über die Ausstellung und die Bindung zum Besucher. In unregelmäßiger Folge nimmt er daher Stellung zum aktuellen Geschehen auf der "Baustelle Museum".

Umbau im Kreismuseum: Mausfried, das Maskottchen des neuen Regionalmuseums Oberhavel ReMO, begleitet die Bauarbeiten.

© Ulrike Rack/Landkreis Oberhavel



Mausfried denkt über die Bauarbeiten nach [PDF: 190 kB]

Direkt für Sie da

Kreismuseum Oberhavel
Manuela Vehma
Leiterin
Schlossplatz 1
16515 Oranienburg

Telefon:03301 601-5697
Fax:03301 601-80117

Nachricht schreiben

Sonderausstellung #PeaceBell von Michael Patrick Kelly von 27.09. bis 30.10.2020 zu sehen

Von 27.09. bis 30.10.2020 ist die Sonderausstellung #PeaceBell von Michael Patrick Kelly im ReMO – Regionalmuseum Oberhavel zu sehen.

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag
10.00 bis 17.30 Uhr

Die Dauerausstellung bleibt wegen Umbauarbeiten vorübergehend geschlossen.

Die Eröffnung des neuen Regionalmuseums Oberhavel (ReMO) verzögert sich auf unbestimmte Zeit.

IHR WEG ZU UNS

Anfahrt Kreismuseum